"Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält" Faust I, Vers 382


Ich begreife das Leben so:

Hinter jeder Form steht ein bestimmender Inhalt.

 

Die Welt, die ich sehe, ist eine Welt der Formen, der Plastik.

Sie ist die Welt der Materie, die Maya, Illusion.

 

Hinter diesen Formen existiert eine Welt der Inhalte, die den jeweiligen Formen entsprechen. Diese Inhalte werden auch Archetypen, Gesetze, Prinzipien, etc. genannt.

 

Sie strukturieren und manifestieren die Welt der Materie durch die Korrespondenz von meiner eigenen Absicht und der Resonanz mit meinem Seelenplan.

 

Die materielle Welt - hier gilt das Prinzip der Kausalität Materie ist Frequenz, Schwingung.

Denn Quantenphysik zeigt, dass der kleinste Nenner der Materie folgendes sind:

Schwingung, Ladungspotentiale, Polarität ist.

Die Illusion besteht nun darin, Materie als das zu Begreifen, was ich durch meine Sinne wahrnehme. Denn der Boden, auf dem ich stehe, begreife ich als festen Partikel.

 

Gleichzeitig ist dieser Boden stark wirbelnde Energie, Information, Frequenz.

Das ist die feinstoffliche Welt - hier gilt das Prinzip der Analogie. 

Denn diese Frequenzen enthalten die Information darüber, wie etwas (für mich) zu sein hat.

 

Und es ist genau das, was die Welt im Innersten zusammenhält.